Sofa & Sohbet - Tag Null - Chatty als D&D Game-Master

Shownotes

Was passiert, wenn plötzlich nichts mehr zu funktioniert?

In dieser Folge wird alles zum Spiel: Chatty übernimmt die Rolle des Game Masters und wir müssen uns gemeinsam durch den Zusammenbruch der Zivilisation kämpfen. Jede Entscheidung verändert die Geschichte - und keiner von uns weiß, welche Konsequenzen sie haben wird.

Wem vertrauen wir? Wem helfen wir? Wann kämpfen wir - und wann laufen wir?

Eine etwas andere Folge Sofa & Sohbet: ungeplant, unvorhersehbar und mit einem Ende, das am Anfang niemand von uns kannte.

Gebt uns gerne Feedback.
Passt auf euch auf!

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo!

00:00:01: Willkommen auf Sofa und Sobat.

00:00:03: Und mein Sohn hat was heute... Was überlegt?

00:00:07: Fang

00:00:07: an!

00:00:09: Kurz-und knapp, knackig und wortkark.

00:00:12: Mama so kennen wir dich doch.

00:00:15: hallo ja genau ich habe mir etwas überlegt.

00:00:23: also also pass auf bei den Folgen bei den folgen, die wir versuchen zu erarbeiten muss man sich ja immer ein bisschen was kreatives einfallen lassen.

00:00:36: Und wir leben ja alle in dieser KI gestützten Welt und ihr müsstet ja jetzt auch wissen dass wir das eine oder andere mal hier schon die künstliche Intelligenz mit an Bord hatten.

00:00:50: und ich habe mir überlegt und das kam auch nicht von ganz irgendwo her und zwar Wir spielen gerne Brettspiele Du und ich.

00:00:57: Wir spielen sehr gerne Brettspiele.

00:00:59: Also Melodie, Mama... Ich bin nicht

00:01:01: sehr gut dran, vergleichst du mich?

00:01:03: Aber ich spiele gern!

00:01:04: Vor allem was du aber richtig gut kannst ist dich immer selbst klein zu reden.

00:01:09: Das kriegst du immer super hin, aber ansonsten... Jo das stimmt, du gewinnst selten.

00:01:15: Es ist halt trotzdem so dass wir sehr gerne Brett-Spiele spielen Und das ja auch ein Teil eines Brettspiels ist.

00:01:23: Und zwar Dungeons & Dragons.

00:01:27: Brettspielen, Pen and Paper – es ist halt eine Form davon und wir haben das auch mal gespielt aber du warst nicht dabei?

00:01:36: Ja ich war Game Master Melody war dabei und noch Freunde von mir und leider mussten wir damit aufhören weil man hat's irgendwie nicht gereit gekriegt sich regelmäßig zu treffen ... vier, fünf, sechs Leute.

00:01:52: haben jeweils unterschiedliche Leben, unterschiedliche Zeiten und da musste man irgendwie hinkriegen dass alle gleichzeitig an einem Ort sind.

00:02:00: Und irgendwie waren wir richtig schlechter.

00:02:04: Also die Lust kam dann eigentlich immer wenn wir uns getroffen haben.

00:02:07: aber dieser erste Step zum Okay!

00:02:12: An dem Tag kann ich auch mehr als drei Stunden.

00:02:15: Das war so das große Problem und ich muss ganz ehrlich sagen mein Herz blutet immer noch Weil es ist jetzt nicht einfach nur so dahingesagt.

00:02:24: Es tut mir wirklich immer noch weh, wenn ich daran denke dass das zugrunde gegangen ist.

00:02:28: Ich gebe mir auch ein bisschen selbst die Schuld dabei als Game Master der ich war Aber es hat mir einfach super viel Spaß gemacht und generell dieses in Welten eintauchen sich irgendwo reinfinden und so.

00:02:40: Das genau meins

00:02:49: Das

00:02:49: stimmt.

00:02:50: Ja, das stimmt aber okay ich habe ja auch jetzt irgendwie meine Ausrede mit der kleinen Tochter und so.

00:02:57: Vielleicht geht das ja jetzt ein bisschen besser wenn wir jetzt wieder ein bisschen mehr Zeit kriegen wenn sich mehr Rhythmus einbringt.

00:03:03: so mit allem.

00:03:05: Aber ja und jetzt um wieder auf das Thema zurück zu kommen Ich hab mir überlegt dass Chetty einfach uns sozusagen als Game Master eine Welt aufbaut und uns Entscheidungsstränge gibt.

00:03:20: Wir diskutieren, entscheiden uns und ohne dass ich weiß was jetzt ist weil... Ich habe jetzt so zu sagen einen Plot Auf aufgearbeitet mit chachi bt und weiß aber nicht was danach kommt.

00:03:34: das heißt ich hab da nicht.

00:03:36: Ich sehe nicht, was passiert wenn wir uns für dass und das entschieden

00:03:39: entscheiden.

00:03:40: genau es ist sozusagen live jetzt

00:03:43: gut

00:03:43: live on demand.

00:03:46: Genau so ist der aufbau also Und wir werden jetzt einen in ein welt eintauchen.

00:03:53: Wir diskutieren über die Entscheidungen, die Chatty uns gibt.

00:03:56: Ich lese die vor.

00:03:57: ich weiß nicht wie viele sind es in drei vier fünf sechs Entscheidungen.

00:04:00: wir entscheiden uns für eine.

00:04:01: ich muss dann im Handy tippen okay wir entscheiden uns für für Entscheidung C oder so und daraufhin schreibt Chatty mir dann ok das und dass passiert ist das lese ich vor und dann geht's einfach weiter wie so ne Art Geschichte.

00:04:14: gut bock wenn nicht alles klar Ich habe es sowieso gar keine

00:04:18: Ahnung.

00:04:20: Warte, warte!

00:04:21: Bock hab ich schon aber ob ich das kann weiß nicht.

00:04:25: Mein Satz zu Ende.

00:04:26: Ja, ich kenn dich halt jetzt so langsam schon.

00:04:30: also der Rahmen so habe ich mir das gedacht ja?

00:04:33: Fünfundreißig bis fünfvierzig Minuten Erdscharn und Gül wir spielen uns selbst.

00:04:38: Chachibiti ist der Game Master Setting A. Jetzt hat er das Setting ausgewählt.

00:04:44: Zusammenbruch der Zivilisation realistisch gehalten.

00:04:48: Das ist unser unsere Welt.

00:04:51: Zeitraum, die Handlung kann mehrere Tage wochenüberspringen.

00:04:56: Ziel nicht einfach vierzig Minuten überleben sondern eine Geschichte mit Anfang Entwicklung und echtem Finale.

00:05:05: Okay also der Akt ist hier noch mal beschrieben.

00:05:10: Die Dramaturgie isst.

00:05:11: Akt eins Der Zusammenbruch.

00:05:14: Akt zwei Die Menschen.

00:05:17: Akt drei Überleben.

00:05:19: Akt vier, der Wendepunkt.

00:05:21: Akt fünf das Finale.

00:05:24: Wichtig für das Spiel?

00:05:25: Ich werde euch nicht künstlich retten damit meine vorbereitete Geschichte funktioniert.

00:05:32: Entscheidet ihr anders als erwartet passe ich den Weg zum Finale an.

00:05:37: Personen können wieder auftauchen Vertrauen kann sich auszahlen oder rächen Ressourcen können fehlen weil ihr sie vorher verbraucht habt.

00:05:47: Auch eine moralische gute Entscheidung muss nicht automatisch eine gute Konsequenz haben.

00:05:55: Und es gibt mehrere mögliche Enten, von sehr gut bis ziemlich bitter.

00:06:00: Da habe ich jetzt schon Bock drauf, muss ich ganz ehrlich sagen.

00:06:02: Ich weiß nicht wie's alles geht... Ich

00:06:03: hab'

00:06:04: bisschen Angst!

00:06:04: Du hast Angst?

00:06:05: Ich bin voll drin!

00:06:06: Halt dich an mich!

00:06:07: Ich bin ein Überlebenskünstler glaube ich.

00:06:11: Okay, so.

00:06:13: Alles klar.

00:06:14: Tag Null Es geht los, ich lese vor So Leute.

00:06:17: Weiter!

00:06:19: Es ist Dienstagabend, eigentlich ein völlig gewöhnlicher Abend.

00:06:25: Dann geht das Licht aus Nicht nur bei euch.

00:06:28: Die komplette Straße liegt im Dunkeln.

00:06:31: Ihr schaut auf eure Handys Kein WLAN.

00:06:34: Das Mobilfunknetz funktioniert noch Schlecht.

00:06:38: In einer lokalen Gruppe taucht eine letzte Nachricht auf Großflächiger Stromausfall.

00:06:44: Ruhe bewahren.

00:06:46: Zwei Stunden später ist auch das Mobilfunknetz weg.

00:06:50: Am nächsten Morgen gibt es noch immer keinen Strom.

00:06:53: Im Radio wird von Ausfällen in weiten Teilen Deutschlands gesprochen.

00:06:58: Tag zwei Die Supermärkte bleiben geschlossen Geldautomaten funktionieren nicht Tankstellen geben kein Kraftstoff mehr aus.

00:07:08: Tag drei Ihr hört nachts die ersten heftigen Auseinandersetzungen auf der Straße.

00:07:16: Auch das Radio schweigt.

00:07:18: Ihr wisst nicht, was passiert ist?

00:07:20: Ihr wist nicht ob Hilfe kommt!

00:07:22: Ihr wiszt nur, dass hier kein normaler Stromausfall mehr.

00:07:28: Ihr seid zu Hause, ihr habt noch fließendes Wasser etwas essen zwei Autos und ungefähr drei Viertel Tank.

00:07:36: draußen fahren kaum noch Fahrzeuge.

00:07:40: sieben Uhr zweiunddreißig morgens Plötzlich hemmert jemand gegen eure Haustür.

00:07:46: Ihr schaut aus dem Fenster, ein fremder Mann vielleicht vierzig Jahre alt.

00:07:51: Neben ihm steht ein Mädchen höchstens acht!

00:07:55: Der Mann schaut immer wieder nervös die Straße hinunter.

00:07:59: dann ruft er bitte meine Tochter braucht Wasser.

00:08:02: habt ihr etwas für uns?

00:08:04: Ihr wisst nicht wer die beiden sind und ihr wisst nichts wie lange bei euch selbst noch wasser aus dem Hahn kommt.

00:08:14: Entscheidung eins.

00:08:18: Entweder ihr öffnet die Tür und lasst beide herein oder ihr öftet nicht, gebt ihnen aber etwas Wasser Oder ihr sagt dass ihr selbst kaum Vorräte habt und schickt sie weg Ihr reagiert überhaupt nicht?

00:08:37: Oder ihr macht etwas Eigenes?

00:08:39: Was machen wir?

00:08:40: Rhythmisch

00:08:43: reagieren

00:08:44: Nicht reagieren?

00:08:46: Wie du willst einfach komplett still bleiben und der hemmert die ganze Zeit an die Tür.

00:08:49: Du schnell

00:08:49: sagst, hast du gelesen und hat sich auch richtig Angst gekriegt.

00:08:55: Normalerweise will ich nicht sagen... Nee!

00:08:57: Ich glaube ich gebe Wasser aber mache ich die Türen nicht auf.

00:08:59: Hätte ich jetzt auch gesagt.

00:09:00: Ich hätte jetzt auch gesagt ihr öffnet nicht gebt ihnen aber etwas Wasser.

00:09:05: das heißt ich sage jetzt mal so wir machen schnell eine Flasche Wasser irgendwie so ein halber Liter oder?

00:09:12: Aber ohne Tür aufzumachen.

00:09:13: Okay einen Liter Ja.

00:09:16: Ein Liter Wasser, schnell in eine leere Wasserflasche gefüllt und schnell aus dem Fenster geworfen?

00:09:23: Ja.

00:09:23: So!

00:09:25: Okay.

00:09:26: Alles klar.

00:09:27: also ich mache das per Voice Chat.

00:09:28: dann geht es viel schneller.

00:09:31: wir geben den beiden ein Liter Wasser und schmeißen es aus dem fenster ohne einen Wort mit ihnen zu wechseln.

00:09:41: okay sind Sie mir mal gespannt?

00:09:46: Yes I told you!

00:09:49: Was wird ihr jetzt

00:09:50: schreiben?!

00:09:52: Ihr öffnet das Fenster einen Spalt und werft eine volle ein Liter Flasche hinaus.

00:09:57: Der Mann hebt sie auf, er schaut zu eurem Fenster hoch.

00:10:00: für einen Moment sagt er nichts.

00:10:02: dann nimmt er das Mädchen in die Hand an die Hand.

00:10:05: Danke!

00:10:06: Die beiden verschwinden die Straße hinunter.

00:10:09: ihr schließt das Fenstern.

00:10:10: ihr habt geholfen aber niemanden in euer Haus gelassen.

00:10:14: Tag fünf okay das hat scheinbar keine Konsequenz gehabt.

00:10:18: ok also wir können jetzt mit dem.

00:10:19: ich gehe jetzt mit den gefühl ins Bett

00:10:22: Ich habe immer noch Angst.

00:10:25: Tag fünf, vier Uhr siebzehn in der Nacht mitten in der nacht werdet ihr wach glaszerbricht nicht bei euch ein paar häuser weiter.

00:10:33: dann schreihe ihr schaut vorsichtig aus dem fenster.

00:10:36: auf der straße bewegen sich mehrere personen mit taschenlampen mindestens fünf oder sechs.

00:10:41: Sie gehen von haus zu haus.

00:10:44: Dann seht ihr einen lichtkegel über eure Hauswand wandern.

00:10:49: jemand ruft das.

00:10:50: da sieht bewohnt aus.

00:10:53: Ihr habt vielleicht zwei Minuten für folgende Entscheidungen.

00:10:57: Haus verbarrikadieren, Licht aus absolute Stille!

00:11:01: Sofort ins Auto und weg bewaffnen, eingangsichern und zeigen dass das Haus nicht leichte Beute ist durch den Garten verschwinden und das Haus zurücklassen.

00:11:12: also ich bin auf jeden Fall dafür dass wir nicht abhauen Weil wenn ich eins gelesen habe von irgendwelchen Spielen und so, du musst die erste Zeit erstmal ein bisschen im sicheren bleiben.

00:11:22: Damit die Leute sich erst mal draußen selber zerfleichen können.

00:11:26: Und Autos sind generell immer eine schlechte Idee weil Sprit geht irgendwann aus...

00:11:30: Ja und du weißt es nicht auch draußen passiert?

00:11:33: Deswegen!

00:11:34: Also es scheint so als hätten wir ja Waffen.

00:11:36: Also ich würde mich auf jeden Fall bewaffnen.

00:11:38: Ich werde zu

00:11:38: Hause bleiben und dann einfach das Gefühl geben, dass es die anderen nicht so leicht ist in unser Haus zu

00:11:45: holen.

00:11:46: Sehr gut!

00:11:47: So... Es klopft?

00:11:49: Was würdest du jetzt

00:11:50: sagen?!

00:11:50: Ruf!

00:11:51: Komm!

00:11:51: Du musst dir einschüchtern!

00:11:52: Sag was!

00:11:54: Ich hab Angst!

00:11:58: Ich kriege gar kein Ton raus!

00:12:00: Ich glaube wirklich, wenn ich in den Moment gar keinen Ton rausdrehe...

00:12:04: Hau ab!

00:12:07: Gut alles klar Okay, also meine Mama schreit hau ab und wir bewaffnen uns und sichern den Eingang und zeigen dass das Haus keine leichte Beute ist.

00:12:19: Mama jetzt bitte ich muss... Ich muss gucken, dass wir überleben.

00:12:25: du kannst doch nicht in Opfer sein die ganze Zeit!

00:12:28: Alter gelab mir.

00:12:29: ich glaube wirklich von Erzählungen her von Lesen hier war ich schon in diesem Geschichte drin.

00:12:36: Also Güll geht ans Fenster.

00:12:39: Haut ab!

00:12:40: Für einen Moment ist es still, dann hört ihr gelächter.

00:12:43: Eine Männerstimme ruft zurück.

00:12:45: ganz ruhig wir wollen nur essen.

00:12:47: Ihr bewaffnet euch mit dem was ihr finden könnt und positioniert euch am Eingang.

00:12:51: draußen stehen jetzt sechs Personen.

00:12:53: einer von ihnen geht bis an euren Vorgarten zwei andere bleiben an der Straße.

00:13:00: Dann passiert etwas Unerwartetes.

00:13:02: Der Mann vorne bleibt stehen.

00:13:04: Wir müssen hier nicht rein.

00:13:05: Gebt uns eine Tasche mit Essen und Wasser, dann gehen wir!

00:13:09: Ihr könnt nicht erkennen ob er blöfft.

00:13:12: aber ihr bemerkt etwas anderes Einer der Männer trägt einer Axt Und einer der anderen schaut bereits zu euren Autos.

00:13:20: Entscheidung Ihr gebt ihnen eine Taschen mit Vorräten?

00:13:25: Ihr verweigert alles und droht ihnen?

00:13:28: Ihr versucht zu verhandeln etwas Wasser aber kein Essen.

00:13:32: ihr nutzt die kurze Gesprächssituation und versucht herauszufinden, wer sie sind und was draußen passiert.

00:13:39: Also ich muss ganz ehrlich sagen, die facken mich jetzt schon ab!

00:13:41: Ja geht's mir auch!

00:13:43: Die fack'n mich jetzt ja schon ab und ich würd den ganz klar machen... Pass auf guck mal.

00:13:47: wenn so ne Scheiße abgeht dann glaube ich bin ich schon im Mindset.

00:13:52: Ich mach eh nicht

00:13:53: lange.

00:13:54: Ich

00:13:54: muss jetzt wahrscheinlich einfach alles immer in jeder Situation auf Vollgas setzen Und das würde ich hier auch machen.

00:14:01: Du machst ja eh nix, wahrscheinlich bist du hinten in der Ecke und hast ein Kochlöffel in der Hand als Waffe.

00:14:07: Ich glaube die

00:14:07: erste direkt stirbt!

00:14:09: Ja...

00:14:12: Ich glaube erst mal diese Situation einfach checken ob es wirklich dass sie so ernst meinen oder?

00:14:20: Also die haben eine Axt in der hand gucken an unser Auto und sind zu sechst.

00:14:27: Nicht nur das haben die...

00:14:28: Mama niemand lacht dich aus.

00:14:31: Okay dann machen wir wie du das gesagt hast.

00:14:34: Ich komme nun ans Fenster und schreihe, dass sie sich verpissen sollen.

00:14:39: Und das ich keine Sekunde zögere Gewalt anzuwenden... ...und dass ich hier nicht die Wohlfahrt bin.

00:14:45: Entweder hauen Sie jetzt ab oder wir schießen auf Sie!

00:14:49: Währenddessen zittert Mama hinter dem Bett.

00:14:57: Deine Stimme halt durch die Straße.

00:14:59: Für einen Moment sagt draußen niemand etwas, der Mann mit der Axt schaut zum Fenster dann zu einem der anderen.

00:15:06: Offenbar wissen sie nicht ob ihr tatsächlich eine Schusswaffe habt.

00:15:09: Schon gut schon gut!

00:15:11: Sie ziehen sich langsam zurück.

00:15:12: einer ruft noch.

00:15:13: wir merken uns das Haus.

00:15:15: Dann verschwinden die Taschenlampen.

00:15:17: Mama sitzt zittern hinter dem Bett.

00:15:19: Ihr wartet zehn Minuten zwanzig eine Stunde.

00:15:22: sie kommen nicht zurück.

00:15:25: Tag fünf, sechs Uhr, achtundvierzig morgens.

00:15:28: Die Sonne geht auf!

00:15:29: Jetzt erkennt ihr was in der Nacht passiert ist.

00:15:32: zwei Häuser wurden aufgebrochen ein Auto fehlt Auf der Straße liegen Lebensmittel und Glasscherben Und an eurem Gartenzaun entdeckt ihr etwas Ein rotes X mit Sprühfarbe.

00:15:44: Ihr seid nicht sicher?

00:15:45: Was es bedeutet.

00:15:47: Dann hört ihr plötzlich einen Motor.

00:15:50: Ein alter Transporter hält vor dem Haus, die Seitentour-Tür öffnet sich.

00:15:54: darin sitzt der Mann den mir gestern das Wasser gegeben habt neben ihm das kleine Mädchen.

00:16:00: er ruft Ihr müsst hier weg!

00:16:02: Die Männer von heute Nacht kommen wieder und nächstes mal sind es mehr.

00:16:07: Er sagt erkenne ein Ort außerhalb des Wohngebietes ein ehemaliges landwirtschaftliches Gebäude Brunnen Generator, Generatoren einige Familien.

00:16:17: Dann sagt er Wenn ihr mit wollt entscheidet euch jetzt.

00:16:20: in zehn Minuten bin ich weg.

00:16:22: Ihr kennt diesen Mann nicht?

00:16:24: Ihr wisst nicht ob seine Geschichte stimmt aber euer Haus ist offenbar markiert Entscheidung.

00:16:31: Ihr steigt sofort zu ihm in den Transporter.

00:16:34: Ihr lehnt ab und verteidigt Euer Zuhause.

00:16:37: Ihr nehmt Euer eigenes Auto Und folgt ihn Mit Abstand.

00:16:41: Ihr packt eure wichtigsten Sachen und fahrt in eine völlig andere Richtung.

00:16:47: Ich glaube ich werde meine Auto holen.

00:16:50: Habe ich auch dran gedacht?

00:16:51: Und

00:16:52: nicht mit ihm fahren, weil er trotzdem fragt ob ich ihn nicht.

00:16:56: Okay!

00:16:58: Ja würde ich auch machen.

00:17:00: Aber auf jeden Fall das Haus ist nicht sicher...

00:17:03: Also du würdest dein eigenes Auto

00:17:04: hol'n?!

00:17:05: Ja, also bist du jetzt... Ein paar Lebensmittelkauf holen.

00:17:08: Ja genau ich will ein bisschen ausführlicher.

00:17:11: Also du packst deine Sachen?

00:17:12: Ich

00:17:12: fahre meine Sachen und hole mein Auto und dann fahr' ich selber hinter ihm her.

00:17:18: Also ich fahr'e!

00:17:20: Du

00:17:20: fährst, ich bleibe hier!

00:17:22: Weil du zitterst mir schon zu viel.

00:17:24: aber ich würde auch sagen wir sagen ihm er soll kurz warten.

00:17:29: wir packen schnell alles zusammen und fahren mit unserem Auto hinter ihmher.

00:17:33: Also ich merke bei so einem, um Gottes Willen, hoffentlich kommt nie so eine Situation.

00:17:38: Ich bin wirklich direkt tot!

00:17:40: Wenn du mich hast, überlegst du noch ein bisschen.

00:17:43: Pune!

00:17:45: Ich glaube nicht...

00:17:46: Also wir sagen zu ihm dass wir noch schnell ein paar Sachen packen.

00:17:50: dann nehmen wir unser eigenes Auto und fahren ihm hinterher.

00:17:54: das haben wir eben jetzt zugerufen

00:17:59: Ja, weil erst als das und zweites dann bist du abhängig von ihm.

00:18:03: Da musst du immer dienen sein Auto auch wenn es nicht böse oder Mensch ist.

00:18:08: Also der Mann nickt zehn Minuten!

00:18:12: Dann fahre ich.

00:18:13: ihr packt so schnell ihr könnt Wasser haltbare Lebensmittel warme Kleidung Taschenlampen Medikamente Werkzeuge und alles was euch unterwegs nützlich sein könnte.

00:18:21: Dann steigt ihr in euer eigenes Auto.

00:18:24: Der Transporter fährt los.

00:18:25: Ihr folgt mit Abstand.

00:18:28: Ihr seid inzwischen weit außerhalb des Wohngebietes.

00:18:31: Der Transporter biegt auf eine schmale Landstraße ab, plötzlich bremst er!

00:18:36: Vor euch steht quer über der Straße ein ausgebranntes Auto.

00:18:41: Daneben liegen Baumstämme – eine improvisierte Straßensperre.

00:18:46: Der Mann steigt nicht aus, dann bewegen sich links im Wald mehrere Gestalten.

00:18:52: Vier Personen treten auf die Straße.

00:18:54: Eine davon hält etwas in der Hand, das eindeutig wie ein Gewehr aussieht.

00:18:59: Eine Frau ruft Motor aus!

00:19:01: Schlüssel aufs Armaturenbrett!

00:19:03: Niemand steigt aus.

00:19:05: Der Transporter vor euch steht still.

00:19:07: Ihr seid etwa dreißig Meter dahinter.

00:19:10: Rechts neben Euch beginnt ein Feld.

00:19:13: Mit eurem Auto könntet ihr möglicherweise daran vorbei Aber ihr wisst nicht wie der Untergrund aussieht.

00:19:19: Hinter euch ist die Straße frei Dann steht ihr.

00:19:24: Dann seht ihr im Rückspiegel, zwei weitere Personen kommen aus dem Wald hinter euch.

00:19:29: Ihr habt nur Sekunden Entscheidungen!

00:19:35: Also ich lese das gar nicht erst was für Entscheidungen wir haben weil wir haben immer auch eine eigene Entscheidung.

00:19:41: Ich sag dir ganz ehrlich, was ich machen würde?

00:19:42: Ich würd innerhalb einer Sekunde würde die schalten.

00:19:45: Ich würde direkt den Rückwärtsgang einlegen und einfach komplett nach hinten zurückballern.

00:19:51: Und selbst wenn die schießen, würde ich ja sagen, ich würd zuerst sagen Mama Kopf runter.

00:19:55: Guck mal, ich krieg Gänsehaut weil ich gerade so fucking krass dabei bin.

00:19:59: Ja, Mama... Ich würd direkt so machen.

00:20:01: So, Mama Kopf herunter!

00:20:05: Ja klar, ich würde sie sogar extra anzielen.

00:20:08: Ich würde das sogar so machen dass ich dein Kopf runter mache weil wahrscheinlich während ich den Rückwärtsgang eingebe schießt die vorne mit dem Gewehr schon auf unser Auto.

00:20:18: In so

00:20:18: einer Situation wird es du so klar denken.

00:20:21: Ich habe doch jetzt schon eine solche Lage, da bin ich noch voll in der Situation und dann wird wahrscheinlich unsere Scheibe platzen weil die erschießen.

00:20:27: aber wir haben ja den Kopf unten.

00:20:28: ich kann aber durch das durch meinen Seitenspiegel sehen wo die anderen sind.

00:20:32: dass heißt ich über fahreinen Ja und macht dann ganz schnell meine Fahrradtür auf.

00:20:38: nimm sein Gewehr Und du bleibst gedruckt?

00:20:41: Wir fahren rückwärts zurück auf die Hauptstraße.

00:20:44: Da

00:20:44: machen wir so.

00:20:45: Also ich schalte sofort, innerhalb einer Sekunde bin ich sofort dabei!

00:20:49: Ich leg den Rückwärtsgang ein, drücke Mamas Kopf in ihren Schoß und gehe selber auch in die geduckte Haltung.

00:20:57: Legt den Rückwerksgang ein gib Vollgas über Fahrereinen davon von den Leuten macht ganz schnell meine Fahrradtür auf, schnappt mir sein Gewehr und fahre rückwärts zurück auf die Hauptstraße.

00:21:09: Währenddessen wird auf unser Auto geschossen unsere Frontscheibe platzt aber wir schaffen es zu entkommen!

00:21:17: Die Scheiße ist jetzt natürlich... ...die anderen halt mit dem achtjährigen Mädchen und so tut mir jetzt halt leid, aber

00:21:26: direkt im Schicht gelassen.

00:21:29: Ja aber ich mein genau der wollte uns also er hat eigentlich angefangen Der wollte gar nicht auf uns warten.

00:21:37: Ja, aber er hat uns trotzdem eine Chance gegeben, weiterzukommen also...

00:21:42: Ja das stimmt Du entscheidest dich ohne Zögern.

00:21:46: Rückwärtsgang Vollgas Mama duckt sich.

00:21:49: Alles passiert innerhalb weniger Sekunden.

00:21:51: Ihr durchbrecht die Situation und schafft es zurück auf die Hauptstraße.

00:21:55: Hinter euch fallen mehrere Schüsse.

00:21:57: Die Frontscheibe reißt Eine Seitenscheibe zerbricht Aber der Wagen fährt ihr entkommt Ihr seid mehrere Kilometer entfernt, erst jetzt haltet ihr an.

00:22:08: Mama ist unverletzt – du ebenfalls!

00:22:10: Das Auto hat mehrere Einschüsse und Glasschäden, ist aber noch fahrbereit.

00:22:14: Doch jetzt wird euch etwas klar….

00:22:16: Der Transporter ist nicht mehr bei euch.

00:22:19: Der Mann und seine Tochter sind an der Straßensperre zurückgeblieben.

00:22:22: Ihr habt keine Möglichkeit sie zu kontaktieren.

00:22:25: Vor euch liegt eine Kreuzung.

00:22:27: Ein verglichenes Straßenschild zeigt in drei Richtungen.

00:22:31: Entscheidung A. Zurück Ihr versucht den Mann und seine Tochter zu retten, ihr wisst inzwischen was euch dort erwartet.

00:22:40: B. Zum landwirtschaftlichen Gelände.

00:22:44: Ihr erinnert euch ungefähr an die Richtung, die der Mann beschrieben hatte.

00:22:48: Vielleicht findet ihr den Ort auch ohne ihn.

00:22:50: Also ich sage dir ganz ehrlich du und ich und unser geografisches Wissen Wir finden den Weg nie wieder.

00:22:55: Selbst wenn der uns eine Karte gegeben hat, finden wir das nicht

00:22:59: Da stimmt Aber ich glaube ich werde dieses Weg veröhren gehen.

00:23:03: Oder Entscheidung C aus der Region, ihr nutzt den verbliebenen Sprit und versucht möglichst weit zurückzukehren.

00:23:11: Ich werde was der Mann beschrieben haben.

00:23:12: Du willst

00:23:13: wirklich versuchen da lang zu fahren?

00:23:14: Ja weil sonst du weißt es nicht.

00:23:16: auch wenn du jetzt fahren würdest ob es dein Sprit reicht oder in die andere Weg du weisst das nicht was noch vor dir ist so aber weißt du wenigstens.

00:23:25: okay gut vielleicht hat er einen Mann recht.

00:23:27: Aber du weist ja

00:23:28: auch nicht.

00:23:29: Vielleicht hast du eine Auswegung.

00:23:33: Aber gut, vielleicht gibt es auch einen anderen Weg.

00:23:34: Keine Ahnung aber du weißt ja auch nicht ob unser Sprit überhaupt gereicht hätte um an diesen Ort zu kommen wo der Mann eigentlich hin wollte.

00:23:42: So weißt er

00:23:43: auch nicht dass das reicht.

00:23:46: so oder so bist du verloren.

00:23:47: dann lieber werde ich ein weg suchen dass sich mich wirklich.

00:23:50: vielleicht habe ich einen Chance.

00:23:53: okay also Mama entscheidet sie.

00:23:58: Sie wählt die Entscheidung, dass wir zurückfahren und uns ungefähr anhand der beschriebenen Richtung den Ort versuchen zu finden, denen der Mann uns halt beschrieben hat.

00:24:10: Aber natürlich fahren wir etwas an den Geiselnehmern, an den Angreifern vorbei.

00:24:24: Ihr nehmt nicht dieselbe Straße.

00:24:26: Güll erinnert sich an eine Bemerkung des Mannes hinter den Feldern, alter Hof, Wasserturm in der Nähe.

00:24:34: Ihr sucht Nebenstraßen und Feldwege – fast anderthalb Stunden später seht ihr tatsächlich einen alten Wasserturm und kurz darauf einen Hof!

00:24:43: Hoher Zaun zwei Gebäude Gewächshausgenerator Menschen, ihr habt ihn gefunden.

00:24:50: Das Tor bleibt geschlossen.

00:24:52: Eine ältere Frau steht dahinter.

00:24:54: Wer seid ihr?

00:24:56: Ihr erzählt vom Mann und seiner Tochter.

00:24:59: Ihr beschreibt beide, die Frau kennt sie, ihr Gesicht verändert sich – wo sind Daniel und Lea?

00:25:06: Ihr erzählt von der Straßensperre.

00:25:09: Stille!

00:25:10: Dann öffnet sie das Tor.

00:25:14: Drei Tage sind nun vergangen.

00:25:16: Ihr seid noch immer auf dem Hof.

00:25:18: Eure Situation sieht wie folgt aus.

00:25:20: Vierzehn Menschen leben dort, eigener Brunnen kleiner Generator Lebensmittel für einige Wochen Gemüseanbau zwei Menschen mit medizinischen Kenntnissen.

00:25:30: Der Hof lässt sich relativ gut verteidigen Aber Daniel und Lea sind nicht zurückgekommen.

00:25:37: Einige auf dem Hof geben euch dafür die Schuld.

00:25:41: Andere sagen ihr hättet keine Chance gehabt.

00:25:44: Dann kommt am Nachmittag ein Mann von einem Erkundungsgang zurück.

00:25:48: Er hat die Gruppe von der Straßensperre beobachtet, das Mädchen lebt.

00:25:54: Daniel hat er nicht gesehen.

00:25:56: Lea wird in einem alten Gewerbegebäude festgehalten und dann sagt er wir könnten sie holen aber dafür müsst du jemand von uns sein Leben riskieren.

00:26:08: alle schauen zu euch.

00:26:10: schließlich sagt die ältere Frau Daniel hat euch geholfen.

00:26:15: Jetzt müsst ihr entscheiden, ob ihr ihm noch etwas schuldet.

00:26:20: Entscheidung Ihr beteiligt euch an einer Rettungsaktion für Lea?

00:26:28: Ihr lehnt ab, ihr habt bereits einmal knapp überlebt.

00:26:32: Ihr helft bei der Planung, bleibt aber selbst auf dem Hof.

00:26:37: Ihr sagt – Der Hof ist inzwischen wichtiger als eine einzelne Person.

00:26:42: Nein ich glaube ich werde Rettungssaktionen teilnehmen.

00:26:45: Du?

00:26:45: Ja!

00:26:47: Weil überlegst du dir, du weißt das nicht diese Situation wie lange es noch dauert.

00:26:53: Mit dem Hof?

00:26:54: Nee auch generell auch und wenn man in so einer Situation nicht zusammen haltet, auch wenn die wenige Personen sind dann hast du gar keine Überlebenchance.

00:27:04: Aber du bist schon viel zu tief drin.

00:27:06: denkst du wirklich, die vertrauen ihr jetzt schon?

00:27:08: Die kenne ich erst drei Tage.

00:27:12: Ich persönlich für mich selber versuche ich so positiv zu denken, dass sich wenigstens in dieser Situation einen Ausweg zu finden.

00:27:19: Wenn du ständig immer wegläufst oder die anderen hintergehst und so an das Endeffekt würdest du auch in so eine Falle tappen und würdest dir auch gar keine helfen?

00:27:28: Also lieber schaffe ich mit dem Anderen zusammen und helfen wir gegeneinander!

00:27:33: Du versuchst jetzt tatsächlich in so einer apokalyptischen Welt den Gutmenschen zu

00:27:38: machen?!

00:27:39: Ja... Also du wälst diesen Weg.

00:27:44: Weißt Du wie das dann aussehen würde?

00:27:46: Ich würd dann sagen, so Leute, wartet mal.

00:27:49: ich muss mit meiner Mama besprechen.

00:27:51: Die Mama ist doch...

00:27:51: Dann würde ich dir ganz ehrlich sagen, Mama!

00:27:53: Wie zur Hölle willst du das

00:27:54: machen?!

00:27:55: Mit deiner kaputten Hüfte!

00:27:57: Wie willst du es hinlegen?

00:27:58: In diesem

00:27:59: Welt war ich

00:28:01: nicht... Nein wir sind vier.

00:28:04: Deswegen

00:28:04: würde ich sagen, wenn du das echt willst, dann gehe ich.

00:28:10: Ich versuche dann denen zu helfen, aber du musst hier versuchen dann zu bleiben.

00:28:17: Du musst dich

00:28:18: wehren wenn die versuchen dich zu vergewaltigen oder so.

00:28:30: Ich zähle dir nur alle Optionen auf gerade als Frau

00:28:35: direkt dich selber umbringen oder umbringen lassen.

00:28:38: Ach

00:28:38: Quatsch, das ist doch Quatscht!

00:28:40: Man bringt sich nicht selber um.

00:28:42: Oh Gott, ich fühle das gar nichts.

00:28:44: dieses der Song Frischstellen muss ich ja nicht sagen.

00:28:46: Ich kriege jetzt schon Gänsehaut und komm mir diese Horrorfilme immer im Augen in den Hinterkopf.

00:28:53: Also pass auf Mama Du bist ehrenhaft, ich weiß Ich weiß auch dass Lea, das kleine Mädchen Sie erinnert mich an Milah

00:29:05: Und

00:29:06: ich muss ihr helfen gehen.

00:29:09: Deswegen, sie haben uns auch versucht zu helfen.

00:29:11: Ich bitte dich, bitte lass mich gehen!

00:29:15: Ich komme zurück, ich werde alles geben und wenn nicht, bitte pass auf dich auf.

00:29:21: Ich liebe dich und dann umarmig dich und gehe dann sofort mit.

00:29:25: So mache ich das.

00:29:29: Ich habe...ne, Mama kann das nicht.

00:29:32: Die Hüfte!

00:29:33: Koppet-Hüfte hat dir gesagt?

00:29:34: Mama kann es nicht.

00:29:35: Also warte.

00:29:36: Also ich werde Ihnen bestimmt auch ein Last fallen.

00:29:39: also.

00:29:39: Nee

00:29:40: du kannst richtig gute Sachen pass auf.

00:29:42: Ich mach' das jetzt so.

00:29:44: Also, ich habe mit Mama darüber gesprochen und habe die anderen mit ins Boot genommen bei der Besprechung.

00:29:50: Ich habe das denen so gesagt, ich hab' mit Mama gesprochen und mir möchten natürlich helfen.

00:29:55: Daniel wollte uns helfen und Lea ist einfach ein kleines Mädchen dass es noch zu jung ist um jetzt schon ja das Zeitliche zu segeln.

00:30:05: Dementsprechend gehe ich mit!

00:30:08: Und Mama bleibt im Hof.

00:30:10: Mama kann sehr gut kochen Mama kann putzen, Mama kann wäsche reinigen.

00:30:18: Sie kann auf die Kinder aufpassen sie kann bewirtschaften Hausmeistern.

00:30:23: also sie ist eine richtige Hilfe eine Bereicherung für den Hof.

00:30:26: dementsprechend ist das die eigentliche die sinnhaftige Schimme der Verteilung so.

00:30:33: So habe ich das mit der ältesten da besprochen und hab das denen so gesagt, dass ich jetzt sofort mit denen aufbreche aber nur im Gegenzug zur endgültigen Zusage, dass meine Mama nichts passiert und dass sich sie genauso wieder auffinde wie es jetzt verlassen.

00:30:52: ja oder ich mach dir einfach alle kalt.

00:30:55: Das ist immer wieder, wie gesagt...

00:30:56: Ja und der Hof gehört dann uns.

00:30:58: Du vertraust wieder die anderen Leuten!

00:31:02: Also die ältere Frau hört dir zu Dann reicht sie dir die Hand.

00:31:06: Deine Mutter gehört ab jetzt zu uns Egal ob du zurückkommst oder nicht.

00:31:11: Gül bleibt auf dem Hof.

00:31:13: Du brichst mit drei Anderen auf.

00:31:15: Markus ehemaliger Rettungssanitäter Jem, twenty-seven kennt die Gegend Und Nora Die Lea, seit ihrer Geburt kennt.

00:31:27: Ihr erreicht das Gewerbegebiet und beobachtet das Gebäude aus sicherer Entfernung.

00:31:31: Lea ist tatsächlich dort!

00:31:34: Ihr seht sie kurz an einem Fenster im Erdgeschoss.

00:31:37: Dann macht Markus eine weitere Entdeckung.

00:31:39: Am Gebäudestehen dieselben Fahrzeuge wie an der Straßensperre.

00:31:43: Mindestens sechs Leute sind dort Aber plötzlich öffnet sich ein Seitentor.

00:31:48: Ein Mann kommt heraus.

00:31:49: Daniel erlebt Und er bewegt sich völlig frei.

00:31:53: Keine Fesseln, keine Bewachung.

00:31:56: Er spricht mit einem der Männer.

00:31:58: Dann lachen beide.

00:31:59: Nora flüstert Was zur Hölle?

00:32:03: Und dann seht ihr etwas noch beunruhigenderes.

00:32:07: Daniel zeigt dem Mann eine handgezeichnete Karte.

00:32:11: Jam erkennt die Gegend.

00:32:13: Darauf ist der Hof eingezeichnet.

00:32:15: Ihr wisst nicht ob Daniel die Gruppe dort hinführen will oder Ob etwas völlig anderes dahinter steckt.

00:32:23: Ihr könnt Daniel erreichen, bevor er wieder im Gebäude verschwindet.

00:32:27: Aber dafür müsst ihr euch zeigen.

00:32:30: Entscheidung!

00:32:31: Also gut ich glaube du bist jetzt eh nicht mehr da?

00:32:33: Ja...

00:32:34: Du musst entschieden.

00:32:36: Okay also Erdjahn Mama ist nicht mehr dar um mit zu entscheiden.

00:32:39: was tust du?

00:32:40: Ah okay.

00:32:42: Ihr schnappt Daniel draußen und zwingt ihn euch zu erklären was hier passiert.

00:32:46: Ihr bleibt verborgen, Lea hat Priorität.

00:32:48: Daniel ist euch nicht mehr geheuer.

00:32:50: ihr brecht sofort ab und warnt den Hof.

00:32:53: die Karte ist ein zu großes Risiko.

00:32:55: Ihr beobachtet weiter und riskiert damit dass Daniel den Hof möglicherweise noch heute verrät.

00:33:00: Boah alter Warum soll der also ich denke mir jetzt halt so.

00:33:11: da kann ja dann jetzt nicht reinlesen was da jetzt so abgeht.

00:33:16: es könnte auch ganz anders sein was ich mir denke aber ich denk mir jetzt halt so.

00:33:20: warum lacht er dann mit den leuten die eigentlich vorher die straßensperre errichtet haben?

00:33:26: weil dem ist zusammenschaffen

00:33:27: ja klar.

00:33:28: ich meine was anderes kommt mir jetzt auch nicht in den sinn weil

00:33:31: aber dann macht die die tochter auch mit wenn überhaupt seinen tochter isst.

00:33:38: Ja, aber soll nicht

00:33:45: sein.

00:33:46: Vielleicht hat sie irgendwo die Mädchen einfach so geholt.

00:33:50: Also, was soll ich denn machen?

00:33:51: Ich kann Daniel einfach da draußen schnappen und ihm zwingen mir etwas zu erzählen!

00:33:56: Er muss mir aber nichts erzähln wenn er das nicht tut... ...kann ich ihn wohl schlecht wieder laufen lassen?

00:34:01: Da

00:34:02: rein?!

00:34:03: Ihr bleibt verborgen.

00:34:04: Lea hat Priorität.

00:34:05: Daniel ist euch nicht mehr geheuer.

00:34:07: okay Wenn er den anderen die Karte sowieso gezeigt hat dann wissen die Ehe, sag ich mal wo der Hof ist.

00:34:13: Wenn da auf der Karte der Hof gezeichnet wäre.

00:34:16: das heißt ich kann nicht mehr verhindern dass die Leute wissen wo der hof ist und Ich könnte halt versuchen Die leute auf dem hof halt zu warnen der ist ja gut verteidigt haben dir gesagt

00:34:28: Daniel ist es bist du mit Daniel wirklich etwas in raus zu bekommen.

00:34:34: Deswegen,

00:34:34: das dauert auch nicht so lange.

00:34:36: Also hast du die Zeit verloren?

00:34:38: Dann werde ich lieber die Mädchen...

00:34:40: Also ich mache das so.

00:34:46: Ich bespreche mich mit Cem und wie heißt der andere?

00:34:52: Jem und Markus darüber.

00:34:54: Und versuche mit Jem, Markus und Nora ein paar Infos mehr von denen zu bekommen ob Daniel schon immer irgendwie komisch war, wie Daniel zu leer steht... ...und ob es Sinn machen würde jetzt noch weiterzuwarten oder was die davon halten vor dieser Situation?

00:35:14: Weil ich muss dir achmo fragen was bei den so abgeht!

00:35:17: Nicht alles immer.

00:35:17: ich entscheide also ihr zieht euch einige Meter zurück.

00:35:22: Sie schüttelt sofort den Kopf, Daniel würde Lea niemals freiwillig zurücklassen.

00:35:27: Niemals!

00:35:28: Sie kennt ihn seit zwölf Jahren.

00:35:30: Lea ist seine Tochter.

00:35:32: Nach dem Tod ihrer Mutter waren die beiden praktisch unzertrennlich.

00:35:36: Markus?

00:35:37: Er bleibt skeptisch.

00:35:38: Dass er sich frei bewegt bedeutet etwas.

00:35:41: Entweder arbeitet er mit denen oder er sorgt dafür dass es so aussieht.

00:35:47: Er zeigt auf die Karte, mich interessiert weniger Daniel.

00:35:51: Mich interessiert warum diese Leute unseren Hof kennen?

00:35:54: Dann sagt Nora plötzlich – Moment!

00:35:57: Sie hat etwas bemerkt.

00:35:58: Daniel hat die Karten noch immer in der Hand.

00:36:01: Er dreht sie um.

00:36:03: Auf der Rückseite schreibt er etwas.

00:36:05: Dann lässt er sie scheinbar beiläufig auf den Boden fallen und geht zurück ins Gebäude.

00:36:10: Der andere Mann bemerk nichts.

00:36:12: Ihr wartet Als niemand hin seht, schleicht Jam hin und holt das Blatt.

00:36:17: Auf der Rückseite stehen nur sechs Wörter.

00:36:20: Lea sicher, Angriff.

00:36:21: morgen warnt den Hof.

00:36:24: Darunter nicht versuchen uns zu holen.

00:36:28: Guck dir das mal an bitte!

00:36:30: Ich habe gerade so hart spitze Nippel.

00:36:34: Gerade geht es richtig ab.

00:36:35: ich bin voll drin Alter!

00:36:41: Jetzt verändert sich die Situation.

00:36:43: Daniel scheint die Gruppe zu infiltrieren, aber Lea befindet sich weiterhin in deren Gewalt und der Hof soll morgen angegriffen werden.

00:36:51: Entscheidung!

00:36:54: Daniels Warnung respektieren sofort zurück zum Hof und Verteidigung vorbereiten oder Lea trotzdem heute Nacht befreien dann danach zurück zum Hof?

00:37:06: Oder Daniel irgendwie kontaktieren und versuchen beide herauszuholen Oder nicht zurück zum Hof.

00:37:12: Den Hof vollständig evakuieren, aber bevor die Angriffe eintragen.

00:37:17: Ich würde den Hof auf jeden Fall nicht evakuieren.

00:37:18: was soll das?

00:37:19: Sechs Leute gegen vierzehn und dann der Hof.

00:37:22: also der Hof ist sicher würde ich jetzt mal so sagen.

00:37:26: So dementsprechend würde ich sagen okay Daniel Puh Zum Glück habe ich mit ein bisschen menschenverstand bin ich an das ganze ran gegangen bin ich sofort wie meleges hollet reingestürmt.

00:37:36: ihr wart jetzt drei personen

00:37:38: Vier sind wir.

00:37:39: Cem, Nora, Markus und ich.

00:37:41: Okay,

00:37:42: da hätte ich der eine verlerre ich im Hofgeschichte und dann die anderen einfach Bescheid zu sagen dass sie auf dem Hut sind und wer die andere drei halt versuchen die Mädchen zu retten?

00:37:59: Ja, aber das ist doch doch doch.

00:38:01: ich finde das gar nicht so schlecht.

00:38:02: Weil der Hof kann sich dann schon mal vorbereiten weil falls sage ich mal unsere Rettungsaktion schief geht Dann würden die ja wahrscheinlich nicht mehr bis zum nächsten Tag warten mit dem Angriff Sondern vielleicht auch in den nacht kommen.

00:38:13: dann wüsste der hof schon was abgeht.

00:38:17: Das stimmt okay.

00:38:18: einen schick ein?

00:38:22: Ja genau, also einen schicken wir los zum Hof um Bericht zu erstatten und wir drei sind jetzt halt da.

00:38:27: Was machen wir?

00:38:28: Wenn wir da jetzt reingehen würde ich sagen müssten wir sag' ich mal schwer davon ausgehen dass Daniel geopfert wird weil wir können nicht versuchen Daniel und Lea rauszuholen.

00:38:38: Ich würd' halt versuchen wobei die wahrscheinlich auch Wache schieben.

00:38:43: Wie gesagt die Mädchen retten Weil Daniel ist ein erwachsener Mann.

00:38:46: Irgendwie würde sich selber auch verteidigen vergleicht über dem kleines Kind

00:38:52: gegen sechs halt nicht.

00:38:53: also ich gehe mal die bleiben nicht alle sechs wach.

00:39:00: ja das stimmt.

00:39:02: also ich entscheide mich.

00:39:03: du bist hier ähnlich da dass heißt ich kann eurer feedback zwar in meinem hinterkopf hören aber ich muss sich dennoch selber entscheiden.

00:39:09: also ich entscheide mich so dass ich vorschlage dass leer zurück zum hof geht und dem hof berichtet wie das ganze aussieht.

00:39:19: und marcus und jam und ich Wir schauen uns das Ganze noch an, versuchen vielleicht so ein bisschen zu erspähen wie die Wege aussehen von den Leuten.

00:39:30: Wer vielleicht Nachtwache hält und ob wir vielleicht ... an die kleine Lea rankommen, also Nora ja.

00:39:37: Ich schicke Nora los genau und Lea... Genau und dann schauen wir mal ob wir vielleicht Lea da rauskriegen um dann mit Lea zusammen zum Hof zu gehen.

00:39:50: Weil irgendwie muss man auch recherchieren warum weshalb das die Leute so ticken?

00:39:55: Also die Situation

00:39:56: klein... Du weißt okay gut Die haben dich jetzt in deinem Haus gejagt.

00:40:04: Die haben auf uns geschossen?

00:40:05: Ja, geschossen versucht euch umzubringen.

00:40:08: Deswegen also so richtig vertraut kann ich den ja

00:40:10: nicht.

00:40:10: Warum weshalb?

00:40:12: Das

00:40:12: ist mir doch scheiße.

00:40:12: egal warum die mich umbringen wollen!

00:40:14: Ja aber

00:40:14: die Situation ist es nicht für ein paar Tage so sondern man weiß nicht wie lange das dauert und da wie viele Leute noch solche Leute geben würde.

00:40:23: Findest du nicht dass man jeden einzelnen der versucht dich an so einer Welt umzubrechen zuerst töten

00:40:28: sollte?!

00:40:30: Denkst du wirklich, diese Leute wollen mit dir an einen

00:40:33: Tisch sitzen und mit dir darüber zu reden?

00:40:35: Ich meine diejenigen, die dort bleiben besser gesagt eher auch ein bisschen die Situation checken.

00:40:43: Warum weshalb oder was wollen sie von Daniel?

00:40:46: Ja, die wollen im Hof aber warum?

00:40:49: Warum?

00:40:50: diese Menschen sind böse geworden?

00:40:53: Vergrasche es so Daniel!

00:40:55: Ja, weil immer Leute ist so.

00:40:57: Also pass auf.

00:40:58: okay der Plan steht.

00:40:59: Nora macht sich alleine auf den Rückweg zum Hof.

00:41:02: sie soll Gül und die anderen warnen.

00:41:04: du bleibst mit Cem und Markus.

00:41:07: Okay, mach doch noch lauter Du bleibest mit Cem & Markus zurück.

00:41:11: euer Ziel beobachten leer finden keine unnötigen Konfrontation.

00:41:16: Es ist jetzt spät am Abend.

00:41:18: fast vier Stunden beobachtet ihr das Gebäude.

00:41:20: Jetzt kennt ihr einige Abläufe Insgesamt mindestens acht Erwachsene.

00:41:27: Zwei Personen bewachen nachts das Gelände.

00:41:30: Daniel darf sich weiterhin frei bewegen.

00:41:33: Lea befindet sich vermutlich in einem Büro im Erdgeschoss.

00:41:37: Etwa alle dreißig Minuten läuft eine Wache an diesem Fenster vorbei.

00:41:41: Hinter dem Gebäude führt ein Entwässerungsgraben bis fast an den Zaun.

00:41:46: Ein kleines Fenster auf der Rückseite steht gekippt.

00:41:49: Mehrere Fahrzeuge werden offenbar für morgen früh vorbereitet.

00:41:53: Dann passiert etwas, Daniel erscheint am hinteren Teil des Gebäudes alleine.

00:41:58: Er bleibt unmittelbar neben dem Entwässerungsgraben stehen.

00:42:02: Ihr seid vielleicht fünfzehn Meter voneinander entfernt.

00:42:05: er kann euch nicht sehen.

00:42:07: dann sagt er ganz leise falls ihr noch da seid macht keinen scheiß.

00:42:14: Lea und ich kommen hier raus.

00:42:18: Dann redet er noch leiser, aber nicht beide gleichzeitig.

00:42:23: Ihr hört Schritte?

00:42:24: Daniel muss zurück!

00:42:26: Ihr habt vielleicht zehn Sekunden um ihm etwas zuzuflüstern.

00:42:31: Entscheidung!

00:42:32: Gib uns Lea wir bringen sie zum Hof.

00:42:36: Komm mit Lea.

00:42:37: Wir holen euch beide raus.

00:42:39: Bleibt drin!

00:42:40: Wir warnen den Hof und vertrauen deinem Plan.

00:42:44: Wie stoppen wir denn Angriff morgen?

00:42:51: Also wenn ich wirklich nur ein paar Sekunden habe und da geht er, dann würde ich halt einfach sagen hey wie oft soll der uns noch sagen wir sollen keinen Scheiß machen.

00:42:59: Der hat vorher gesagt Lea dies das?

00:43:02: Und ich mache das schon.

00:43:03: jetzt sagt er das nochmal.

00:43:05: also okay.

00:43:07: also ganz klar ich sage ihm wie es ist alles klar bleibt drin.

00:43:13: wir warnen den Hof und vertrauen deinen Plan.

00:43:16: Wir kehren nun zurück und bereiten uns auf morgen vor.

00:43:20: So würde ich das machen.

00:43:26: Also du flüsterst, bleib drin!

00:43:28: Wir warnen den Hof wir vertrauen dir.

00:43:31: Daniel reagiert kaum sichtbar.

00:43:33: nur ein kurzes nicken dann verschwindet er.

00:43:36: ihr drei macht euch auf den rückweg.

00:43:38: Der nächste tag mitten in der Nacht Das Tor öffnet sich.

00:43:42: Gül steht dahinter.

00:43:43: Nora hat alle gewarnt.

00:43:44: Niemand schläft mehr.

00:43:46: Auf dem Hof herrscht hektische Vorbereitung.

00:43:49: Die ältere Frau kommt zu euch, wir haben ein

00:43:51: Problem.".

00:43:53: Nora hat Daniels Warnung weitergegeben aber die Gruppe ist gespalten?

00:43:58: Die Lage sieht wie folgt aus... Wir können den Hof verteidigen.

00:44:18: Nora widerspricht, oder wir verschwinden.

00:44:21: Gebäude kann man ersetzen Menschen nicht.

00:44:24: Dann meldet sich Gül.

00:44:26: Und wohin?

00:44:27: Mit Kindern!

00:44:28: Nachts Ohne zu wissen was draußen wartet.

00:44:32: Genau das bin ich.

00:44:33: Das passt sogar ja.

00:44:36: Also muss ich euch eigentlich sagen Das kann nicht sein.

00:44:42: Außerdem habe ich Angst.

00:44:45: Stille Ihr habt nur wenige Stunden.

00:44:48: Daniel schreibt Angriff morgen Nicht wann, nicht wie viele Entscheidung.

00:44:57: Der Hof entscheidet gemeinsam.

00:44:59: Eure Stimme gibt den Ausschlag.

00:45:03: A – verteidigen.

00:45:05: Ihr bleibt verbarrikadiert den Hof und bereitet euch auf den Angriff vor.

00:45:10: B – Flucht.

00:45:11: Ihr nehmt Lebensmittel Wasser Fahrzeuge Und verlasst den Hof noch vor Sonnenaufgang.

00:45:17: C. Täuschung.

00:45:18: Ihr lasst den Hof bewohnt aussehen, versteckt euch aber außerhalb und beobachtet was passiert.

00:45:25: D. Aufteilen.

00:45:27: Kinder ältere Menschen und Gül werden an einen sicheren Ort gebracht.

00:45:32: eine kleine Gruppe bleibt zurück.

00:45:34: Nein ich werde die Hof verteidigen.

00:45:38: Wie wird also... Die haben mir jetzt gesagt da sind Kinder und ältare.

00:45:41: Menschen wie das sind halt unnötige Opfer muss man ja sagen.

00:45:46: Also wenn die jetzt Wir haben ja, wir haben ja scheinbar nicht so viele Waffen.

00:45:50: Soll ich die an die Front schicken?

00:45:51: Die werden direkt erschossen und dann haben wir halt gar nichts davon.

00:45:54: Ja erstens zum Beispiel wenn du ach die Huff verlässt, ja, dich einfach quasi in sich rot zu bringen aber du weißt das nicht was draußen passiert.

00:46:06: Das stimmt.

00:46:06: Wie weit dass du noch fahren kannst!

00:46:10: Du weißt es nicht, was ist sich rot, wo ist es diese sich rote?

00:46:14: Du weisst es nicht.

00:46:15: lieber bleibe ich in diesem Ort Einigermaßen auskenne und auch die Leute.

00:46:21: Und dann werde ich mich einfach diese Ort verteidigen mit allem Menschen!

00:46:26: Also dafür bin ich auch, ich bin auch für Verteidigung weil genau wie du sagst wohin sollen wir denn?

00:46:33: Ja ältere Generationen kann helfen was weiß ich?

00:46:37: also Ich würde das so machen.

00:46:39: Wie gesagt, ich schöpfe aus meinem Wissen.

00:46:41: Aus jahrelanger Film und Serienleidenschaften.

00:46:44: Ältere Menschen und Kinder sollten sich wirklich in Sicherheit begeben ist so.

00:46:49: die sollten vielleicht jetzt sage ich mal anfangen sag ich mal unsere Lebensmittel und das wichtige zum Essen zum Überleben an einen Ort zu bringen und sie selbst dort auch zu verschanzen sodass wir vielleicht ich hätte halt gesagt Wir müssen das wie so eine Art wie so eine Art Hinterhalt aussehen lassen.

00:47:10: Die, die kämpfen können... ...die Männer oder Jugendliche oder so, die halt eine Waffe halten können egal was es auch ist, Missgabe, Messer oder was auch immer.

00:47:20: Die müssen halt kämpfen und versuchen alles dafür zu geben.

00:47:23: aber eins-zu-eins in einer Konfrontation Messer gegen Waffe bringt halt nichts.

00:47:29: Dementsprechend würde ich sagen, wir müssen schauer sein als

00:47:31: die Fallen machen.

00:47:32: Fallen

00:47:33: bauen

00:47:34: und so Fallen

00:47:34: bauen irgendwie sowas irgendwie so abgedeckte Löcher auf dem Hof oder vor dem Hof halt irgendwie so eine Graben irgendwie halt machen irgendwie sowass irgendwie Benzin da rein kippen und von oben dann mit einem brennenden Pfeil da reinschießen irgendwie sowahs Hätte ich jetzt gesagt nur verteidigen das dann halt einfach.

00:47:56: ja genau

00:47:57: gut.

00:47:58: also Erdsch und Güll haben sich zusammengeschlossen.

00:48:01: Und wir möchten den Hof auf jeden Fall verteidigen, das haben wir der Gemeinde auch so mitgeteilt und haben unsere Beweggründe auch dafür genannt.

00:48:09: Und zwar dass wir nicht wissen was außerhalb auf uns wartet.

00:48:12: hier haben wir eine funktionierende Gesellschaft.

00:48:14: Wir haben alles was wir zum überleben brauchen jetzt bei der ersten Gefahr das sofort aufzugeben.

00:48:23: Wo werden wir dann in Sicherheit sein?

00:48:25: Wie werden wir an anderen Höfen reagieren.

00:48:28: Deswegen ist es jetzt sinnvoll dafür zu kämpfen, aber strategisch vorzugehen!

00:48:35: Aus meiner Erfahrung aus Filmen und Serien habe ich ein paar Ideen mitgebracht, die ich der Gruppe mitteile.

00:48:41: Dass wir halt einfach schlauer agieren als face to face in einem Nahkampf.

00:48:47: Ältere Menschen und Kinder sollen sich mit den nötigsten Lebensmittel- und Schutzausrüstungen irgendwo verschanzen wo sie in Sicherheit sind auf dem Hof und nicht leicht zu finden sind.

00:48:58: Und die, die kämpfen können.

00:49:01: Die eine Waffe halten können... ...die verschanzen sich so,... dass wir denen vielleicht einen Hinterhalt stellen.

00:49:07: Vielleicht irgendwie vor dem Tor ein paar Meter weiter einen kleinen Benzingraben ausheben und so weiter.

00:49:13: So was halt dann machen?

00:49:16: Ja, hätte ich jetzt gesagt.

00:49:20: Wo steht ihr denn momentan

00:49:21: Zuhörer?!

00:49:22: Wie sieht's bei euch aus?

00:49:24: Ihr seid wahrscheinlich schon völlig im Arsch!

00:49:27: Also, also, die Entscheidung steht.... Der Hof bleibt.

00:49:31: Die Mehrheit hat sich dafür entschieden, Erdschanz und Gülls Ansprache war richtig gut!

00:49:40: Die Schutzbedürftigen ziehen sich in einen möglich geschützten Bereich zurück.

00:49:44: Güll übernimmt dort Verantwortung.

00:49:47: Sehr gut Mama.

00:49:48: Die übrigen Erwachsenen bereiten den Hof darauf vor nicht überrascht zu werden.

00:49:53: Markus bringt es auf einen Satz Wir müssen nicht stärker sein wir müssen nur vorbereitet sein.

00:50:00: Acht Uhr, siebzehn am nächsten Morgen.

00:50:02: Nichts!

00:50:03: Zehn Uhr, vierzig.

00:50:05: Immer noch nichts.

00:50:06: Die Anspannung wird schlimmer.

00:50:08: Dann um elf Uhr sechs hört ihr Motoren.

00:50:12: Cem zählt drei Fahrzeuge.

00:50:14: Der Cem ist scheinbar so ein Survival-Typ oder der Karten lesen kann, der Orientierung hat.

00:50:21: Der Fahrzeuger anhand der Motoren erkennt wie viele es sind.

00:50:25: Sie kommen die Zufahrt entlang dann erkennt ihr einen davon Daniels Transporter.

00:50:31: Die Fahrzeuge halten etwa hundert Meter vor dem Hof.

00:50:35: Mehrere Personen steigen aus, dann öffnet sich die Beifahrertür des Transporters.

00:50:41: Daniel steigt aus – alle auf dem Hof werden still!

00:50:45: Neben ihm steht einer der Männer von der Straßensperre und dann steigt Lea aus.

00:50:51: Der Mann hält sie fest.

00:50:53: Daniel hebt beide Hände und ruft Richtung Hof.

00:50:56: NICHTS

00:50:56: MACHEN!!!

00:50:58: Dann ruft der andere Mann, wir wollen den Brunnen Lebensmittel und den Generator.

00:51:05: Ihr nehmt eure Leute und verschwindet!

00:51:08: Dann deutet er auf Leer oder das Mädchen bezahlt für eure Entscheidung.

00:51:15: Gül sieht dich an.

00:51:17: Markus flüstert.

00:51:18: wenn wir jetzt nachgeben verlieren wir alles.

00:51:22: Nora sagt Das ist ein achtjähriges Kind Und Daniel Der schaut direkt in eure Richtung, dann bewegt er ganz langsam seine rechte Hand.

00:51:33: Drei Finger kurze Pause zwei.

00:51:37: Gem flüstert der zählt runter.

00:51:39: ihr wisst nicht was Daniel vorhat Weil mir noch mal Gänsehaut

00:51:44: alter.

00:51:44: ich gehe nochmal komplett

00:51:45: ab wie der spitzen Nippel.

00:51:47: oh Gott Entscheidung!

00:51:50: Daniel vertrauen ihr tut gar nichts und wartet ab was bei null passiert oder nachgeben.

00:51:55: ihr akzeptiert die Forderung.

00:51:57: Nein, das mache

00:51:59: ich nicht.

00:51:59: Wir sind jetzt

00:52:00: schon soweit gekommen.

00:52:00: Tut mir leid wie es ist aber so ein Ding machen wir nicht ablenken.

00:52:04: ihr beginnt zu verhandeln versucht Daniel die Zeit zu verschaffen.

00:52:07: Ich glaube nicht dass eingreifen ihn nutzt eure vorbereiteten Position und handelt bevor Daniel bei null ist.

00:52:16: also ich würde sagen Mir muss sich ja schnell handeln.

00:52:18: immerhin zählt er drei zwei eins wenn der schlau wäre.

00:52:22: Oh oh die Hundebellen.

00:52:24: O Gott was denn jetzt los.

00:52:27: Okay, alles gut bei den Hundys?

00:52:29: Auch das ist Yuki.

00:52:30: Yuki dann komm rein!

00:52:33: Alles klar mein Schatz.

00:52:34: Dann komm!

00:52:35: Komm!

00:52:36: Gut und jetzt bleib da.

00:52:38: Oh meine süßer Schatz... Sie hat wahrscheinlich also meine Hündin Yuki, meine Shiba Inu-Hündin hat wahrscheinlich von diesem Szenario gehört und kommt als mentale Unterstützung an meine Seite so was wie mein Schamanentier und weiß genau wir werden die richtige Entscheidung treffen.

00:52:56: Ich würde... Also die Zeit geht so schnell, wenn der runterzählt mit den Fingern.

00:53:00: So schnell reagierst du eh nicht?

00:53:01: Nee das sowieso nicht, aber ich weiß es nicht.

00:53:04: Ich traue die Daniel immer noch nicht so richtig.

00:53:07: Zählt er für uns, dass sie ja für uns Zeit zu verschaffen.

00:53:10: oder zählt ihr verdienen?

00:53:12: Keine Ahnung!

00:53:15: Das ist

00:53:16: die Frage.

00:53:17: Also machen wir nichts, weil du guckst mich an.

00:53:20: Du erwartest von mir eine Entscheidung?

00:53:21: Ja ja!

00:53:22: Ich

00:53:23: bin jetzt bei mit dem älteren Generationen und mit den Kindern im Bunker.

00:53:27: Nein nein, hier steht doch aber... ...du hast mich angeschaut.

00:53:31: also so im Sinne von mein Sohn entscheide ich jetzt.

00:53:34: Achso

00:53:34: gut.

00:53:34: So,

00:53:36: okay.

00:53:37: Mama schaut mich an.

00:53:39: ein vertrauensvoller Blick, den wirft sie mir zu.

00:53:42: So guter Sprech Er weiß genau, was er tut und ich schau Mama an.

00:53:47: Ich vertraue dir!

00:53:48: Und Nikke... Vorsicht!

00:53:50: Dann lassen wir Daniel runterzählen und machen nichts und warten darauf, was der tut.

00:53:59: Also Daniel zählt runter.

00:54:02: Ihr macht nichts.

00:54:03: Daniel hebt den letzten Finger eins dann senkt er die Hand.

00:54:08: für ein Augenblick passiert gar nicht.

00:54:10: Dann dreht Daniel sich zu dem Mann neben Lea.

00:54:13: jetzt Aus dem dritten Fahrzeug springen zwei Menschen, aber sie richten sich nicht gegen euch.

00:54:19: Sie wenden sich gegen die eigene Gruppe.

00:54:21: Chaos!

00:54:22: Daniel parkt leer und zieht sie zur Boden.

00:54:24: Markus begreift sofort.

00:54:26: Die sind untereinander gespalten.

00:54:30: Ein Teil der Gruppe wollte den Hof tatsächlich überfallen Der andere Teil hatte genug.

00:54:34: Daniel hat die vergangenen Tage genutzt um genau diese Leute auf seine Seite zu ziehen.

00:54:38: Nach wenigen Minuten ist alles vorbei.

00:54:40: Die verbliebenen Angreifer ziehen sich zurück.

00:54:43: Daniel nimmt Lea an die Hand, beide laufen zum Hof, Nora öffnet das Tor.

00:54:48: Lea ist wieder da!

00:54:51: Gut gemacht!

00:54:52: Der nächste Tag, Daniel sitzt mit euch am Tisch.

00:54:54: Jetzt erzählt er alles.

00:54:56: Die Gruppe an der Straßensperre war keine organisierte Bande gewesen.

00:55:00: Es waren ursprünglich ebenfalls Menschen, die gemeinsam überleben wollten.

00:55:04: Dann wurden Lebensmittel knapp Misstrauen entstand.

00:55:07: Einige begannen Reisende auszurauben.

00:55:10: So viel zu deiner Geschichte mit.

00:55:12: Man weiß ja nicht was sie haben.

00:55:14: Was ist nur mit denen los?

00:55:16: Zum Glück haben wir den zugehört.

00:55:19: Andere wollten aussteigen, Daniel hatte verstanden.

00:55:22: Der Zusammenbruch hatte diese Menschen nicht zu Monstern gemacht.

00:55:26: Er hatte nur dafür gesorgt dass niemand mehr da war der sie daran hinderte welche zu werden.

00:55:32: Doch dann legt Daniel etwas auf den Tisch Ein kleines Batteriebetriebene Funktgerät.

00:55:38: Heute morgen haben wir etwas empfangen.

00:55:40: Rauschen Dann eine Stimme.

00:55:43: Zivile Sammelstelle Medizinische Versorgung Trinkwasser Gesichertes Bereich Eine größere staatliche Notunterkunft, etwa siebzig Kilometer entfernt.

00:55:56: Niemand weiß wie lange sie existiert, niemand weiß ob die Meldung noch aktuell ist.

00:56:01: aber zum ersten Mal seit neun Tagen gibt es einen Hinweis darauf dass außerhalb vielleicht noch etwas existiert.

00:56:09: Ihr habt nun einen funktionierenden Hof, Wasser Lebensmittel eine Gemeinschaft.

00:56:13: Daniel und Lea sind zurück zusätzliche Menschen die sich gegen die Angreifer gestellt haben.

00:56:19: aber ihr habt euch ihr habt auch gesehen wie schnell so eine gemeinschaft zerbrechen kann.

00:56:25: Die ältere frau schaut euch beide an.

00:56:27: vielleicht ist das unsere chance zurück in die zivilisation.

00:56:32: Daniel widerspricht oder wir verlassen für ein funksignal den sichersten ort den wir seit tagen gesehen haben.

00:56:40: Damit steht ihr vor der bislang größten Entscheidung.

00:56:46: Wie viele Entscheidungen gibt es noch alla?

00:56:50: Bleiben oder aufbrechen, erkunden oder den Funk ignorieren.

00:56:56: Weißt du was meine erste Überlegung war?

00:56:58: Erzähl erstmal deine!

00:57:00: Ich werde glaube ich die Funk wählen.

00:57:04: Wie wählen?

00:57:05: Was meinst Du?

00:57:05: Also einfach weggehen und dann in diesem... andere Leute suchen.

00:57:12: Du willst einfach nach dem, was wir alles jetzt erlebt haben, einfach alles zusammenpacken?

00:57:16: Einfach tschau!

00:57:17: Ja du hast es gesehen.

00:57:18: Du kannst nicht so lange da auch dort bleiben.

00:57:20: Mama ist irgendwie immer das nächste Bessere.

00:57:25: Wer kann mir das meiste bieten?

00:57:27: Ach ihr habt zwei Generatoren okay...

00:57:29: Aber wie lange kannst du mit diesem Vorräte noch mit so viele Leuten auch noch so recht kommen?

00:57:38: Man muss irgendwie weitergehen

00:57:39: oder?!

00:57:41: bei so einer Situation und dann, wenn es auch noch in einem Funk irgendeine bessere Seite oder bessere Weg gibt?

00:57:50: Also guck mal.

00:57:51: Also sofort dem Funk nachgehen halte ich für ein Fehler nicht nachdem wir gesehen haben dass das der Hof halt angreifbar ist, dass wir jetzt vielleicht auch Neuankömmlinge haben die wir jetzt halt überhaupt nicht kennen.

00:58:06: Wir wissen nicht was die wirklich draufhaben ob die uns in der Nacht wirklich auch umbringen wenn wir jetzt irgendwas machen.

00:58:12: also alles ist so ein bisschen unsicher

00:58:13: gerade Was würdest du das

00:58:14: machen?

00:58:15: Ich hätte jetzt halt gesagt

00:58:19: Ich hätte

00:58:19: jetzt irgendwie gesagt, wir können den anderen nicht so richtig vertrauen.

00:58:24: Aber sofort bei denen Misstrauen an den Mann bringen wäre auch falsch und falsches Signal!

00:58:31: Wir müssten das jetzt so machen.

00:58:34: Generell bin ich mit dir am vertrautesten.

00:58:39: Ich vertraue sowieso niemandem.

00:58:40: Auch nicht Markus oder Nora oder Gem, weil die kenne ich genauso wenig... Das heißt, ich würde auf jeden Fall immer mit dir im selben Raum schlafen und immer irgendwie versuchen auch den Raum abzusperren oder was auch immer.

00:58:56: Und in der Zwischenzeit irgendwie versuchen um einen Plan zu machen weil was heißt Lebensmittel knapp?

00:59:02: Wir müssen anfangen halt vielleicht denke ich jetzt auch selber Sachen anzubauen.

00:59:08: wir müssen einfach versuchen gute Landwirtschaft zu betreiben und ich würde als erstes sagen Ein Trupp von zwei Leuten sollte siebzig Kilometer hin, siebziech Kilometer zurück um mal zu gucken ob da irgendetwas ist.

00:59:23: Wir müssen erstmal herausfinden wo das überhaupt genau?

00:59:27: Ja schon aber andererseits wie gesagt in diesem einen Hof wie viele Vorräte noch gibt Wie viele Vorbereitungen haben die Leute getroffen, ob sie jetzt wirklich ein Jahr daran, die einfach sich vorbereitet und alles zusammengetan?

00:59:42: Meinst du da

00:59:42: wo wir jetzt sind?

00:59:44: Das meine ich ja.

00:59:45: Das ist jetzt auch so schnell entscheidend.

00:59:47: und auch in diesem Hof gekommen die Leute und dann was die dort gefunden haben.

00:59:54: Für den ist es nur das!

00:59:56: Also die haben glaube ich nicht, dass es so viele Vorräte gibt.

00:59:59: Dass sie einfach abwarten und einfach diese Situation schicken oder können sagen okay gut ich habe jetzt noch Zeit lasse ich mir und ich überlege es mehr noch.

01:00:09: Ah ja gut!

01:00:09: Ich meine das ist ganz klar, dass wir wahrscheinlich auf dem Hof immer wieder Leute haben, die ein Besorgungstrupp fahren keine Ahnung die versuchen in näher gelegene Dörfer oder Städter zu gehen um halt essen beizuschaffen.

01:00:22: Aber überlegt ihr mit dem Wasser?

01:00:26: Also wenn die in der Zwischenzeit, ich

01:00:29: hätte schon längst ein Filtersystem gebaut.

01:00:31: Mit Regenwasser sammeln durch Erde filtern, durch Steine filtern lassen und so irgendwie sowas.

01:00:38: Willst du wirklich gehen?

01:00:42: Ich frage dich jetzt so in unserem Zimmer, Mama will es jetzt wirklich wieder auf die Reise!

01:00:48: Nein, wirklich will ich nicht.

01:00:51: Aber andererseits weiß es, dass man nicht länger hier in diesem Hof bleiben kann.

01:00:55: Warum nicht?

01:00:57: Weil es ist wie gesagt die Vorräte werden nicht reichen und irgendwie muss man einen Weg suchen... besser ist, dass man auch überleben kann.

01:01:09: Du weißt es auch... du kannst in dieser Situation sowieso keinen Vertrauen, weil wenn das jetzt auch das Essen knapp wird, du weißt nicht auch wie bei dem anderen Truppe passiert ist?

01:01:19: Nicht im Hof auch das gleiche passiert!

01:01:21: Aber du vertraust ja auch gerade einem einfachen Funkspruch mit drei oder vier einfachen Wörtern und da brichst du alles ab und fährst direkt in die Richtung.

01:01:29: Wer sagt denn, ob das dann nicht eine Falle ist, ob wir überhaupt dort auch Essen haben, ob sie uns überhaupt reinlassen?

01:01:36: auch.

01:01:37: Dann werde ich die Situation erst mal checken und dann aber... Ich bin trotzdem dafür, dass sich einfach wirklich wenn ich ganz klar weiß okay gut das ist sicher es ist vielleicht wirklich besser dann werde ich auch weg gehen.

01:01:51: also sprichst du für dich oder rätst du das dem Hof?

01:01:54: Im Hof!

01:01:56: Okay alles klar.

01:01:58: Also Mama und ich haben uns besprochen.

01:02:00: Im Grunde sind wir uns einig, dass wir dem Funkspruch nicht sofort ignorieren aber auch nicht sofort dahin fahren.

01:02:11: ist es natürlich klar das jetzt vor Ort eine Knappheit herrschen könnte?

01:02:16: Wir machen wir besprechen das mit den Leuten die in dem Hof sind und sagen halt auch dass wir vielleicht als Vorschlag bringen dass einen Suchtrupp von zwei Leuten oder so.

01:02:25: Das Problem ist beim Menschen Generell.

01:02:29: Also nie wird es wirklich nie so ein Zusammenhalt geben.

01:02:33: Natürlich

01:02:33: nicht!

01:02:34: Kommt immer irgendetwas dazwischen oder einer, dass sie immer Scheiße baut oder keinem zwischen die Leuten treibt.

01:02:41: Okay deswegen sagen wir ja erst mal einen Suchtrub von zwei Leuten vielleicht, die diese Siebzig Kilometer fahren und sich anschauen was das ist.

01:02:48: und in der Zwischenzeit können wir auf dem Hof ja mal gucken... Was können wir machen?

01:02:53: Wir nehmen zum Beispiel die Autos, die hundert Meter weiter gepackt sind.

01:02:56: Die holen wir zu uns zum Hof, gucken dass wir die ausschlachten und und und.

01:03:01: Genau so ist es.

01:03:02: So!

01:03:05: Ich bin der

01:03:05: Vier.

01:03:07: Die Gemeinschaft stimmt eurem Vorschlag zu.

01:03:10: Niemand gibt den Hof auf.

01:03:11: Jem und Markus übernehmen die Erkundung.

01:03:14: Gut, okay dann sind die schon mal weg.

01:03:16: Alles klar du und ich bleiben dann um Hof.

01:03:18: Sie bekommen ein Fahrzeug Wasser etwas essen und das Funke rät ihr Auftrag.

01:03:22: siebzig Kilometer hin.

01:03:24: Lage prüfen keine Risiken zurückkommen Gül bleibt auf dem Hof Du ebenfalls.

01:03:30: Die zurückgelassenen Fahrzeuge werden eingesammelt brauchbare Vorräte und Ersatzteile werden gesichert.

01:03:36: Der Hof beginnt sich zu verändern Nicht mehr nur ein Versteck Ein Zuhause.

01:03:43: Tag elf, keine Spur von Cem und Markus.

01:03:45: Tag zwölf immer noch nichts.

01:03:47: Sie hätten längst zurück sein sollen.

01:03:49: Am Abend empfangt ihr über Funk erstmals wieder eine Stimme.

01:03:53: Sehr schwach Hof.

01:03:55: Hört ihr mich?

01:03:57: Es ist Cem.

01:03:58: Daniel greift zum Funkgerät.

01:03:59: Wie hören dich?

01:04:00: Langes Rauschen.

01:04:02: Dann Die Sammelstelle.

01:04:03: existiert.

01:04:05: Erleichterung unter der Truppe Doch Cem spricht weiter.

01:04:08: Da sind hunderte Menschen Ärzte, Strom, Lebensmittel, bewaffnete Sicherheitskräfte.

01:04:14: Aber ihr müsst etwas wissen!

01:04:16: Sie nehmen nicht jeden auf.

01:04:19: Dann hört ihr Markus im Hintergrund und anschließend sie haben Platz für zehn weitere Personen.

01:04:25: Auf eurem Hof leben inzwischen mehr als zehn Menschen.

01:04:28: Jem sagt wir könnten zehn Namen melden dann wären diese Plätze für uns reserviert.

01:04:35: Stille am Tisch niemand schaut den anderen an Denn plötzlich geht es nicht mehr darum, ob ihr den Hof verlassen wollt.

01:04:41: Sondern wer darf?

01:04:43: Daniel und Lea Familien mit Kindern die ältesten Menschen mit medizinischen Kenntnissen oder Diejenigen die den Hof aufgebaut haben Erdsch und Gül Oder niemand?

01:04:56: Nun steht die ältere Frau auf und sagt wenn wir jetzt zehn auswählen ist diese Gemeinschaft danach vorbei.

01:05:03: egal wer fährt.

01:05:05: Daniel antwortet und wenn wir uns Und wenn wir aus Prinzip niemanden schicken und nächste Woche etwas passiert, haben wir vielleicht zehn Menschen eine Chance genommen.

01:05:17: Entscheidung!

01:05:18: Zehn Auswählen nur Kinder- und Begleitpersonen losverfahren.

01:05:26: also das Glück entscheidet oder alle bleiben oder ihr geht in eine Verhandlung.

01:05:32: Ihr akzeptiert die zehn Plätze nicht und versucht über Funk eine Lösung für die gesamte Gemeinschaft.

01:05:38: Wie viele Leute sind wir denn?

01:05:40: Acht, acht?

01:05:41: zehn waren es glaube ich oder?

01:05:44: Oder ne?

01:05:44: die anderen waren acht zehn.

01:05:45: Die aus dem wo wir das Haus mit Daniel und Lea begutachtet hatten.

01:05:50: Die waren... oder waren die acht?

01:05:52: Alter ich weiß schon gar nicht mehr!

01:05:57: Ich gehe gerade im Chat mal zurück leute.

01:05:59: also wenn ihr das wisst.. ich habe keine Ahnung mehr.

01:06:02: Naja auf jeden Fall waren wir ja mehr als zehn ist doch egal.

01:06:08: Okay Ja Ah okay, guck mal.

01:06:10: In dem anderen Haus waren es acht.

01:06:12: Genau, acht Erwachsene.

01:06:13: Okay.

01:06:14: Mir sind auf jeden Fall mehr!

01:06:16: Gut.

01:06:17: Wer bleibt zurück?

01:06:28: Na ja... Sollen wir vielleicht einfach mal... Also ich stehe auf und sage einfach mal direkt Ich bin in solchen Dingen sowieso oft einer der oft das erste Wort ergreift.

01:06:38: Ja,

01:06:38: das

01:06:39: stimmt.

01:06:39: Würde mich einfach mal sagen wie's ist, steh' ich auf und sag in die Runde Also ich stehe auf und sage einfach in die Runde, bevor wir zehn Namen nennen.

01:06:50: Gibt es überhaupt Leute, die da nicht hin wollen oder möchte sich die Gruppe vielleicht spalten?

01:06:58: Und so in Kontakt bleiben?

01:06:59: möchten einige hierbleiben und den Hof weiterhin bewirtschaften und hier ein Leben aufbauen oder will jeder dahin?

01:07:07: Ja, ich glaube erstmal müssen

01:07:08: wir fragen

01:07:09: ob wirklich die Leute auch noch wollen.

01:07:11: Vielleicht wollen sie nicht!

01:07:12: Also ich stelle die Frage und plötzlich wird aus einem theoretischen Problem ein sehr konkretes Wer will überhaupt weg?

01:07:19: Zunächst meldet sich niemand.

01:07:21: Dann hebt die ältere Frau ihre Hand.

01:07:23: Ich bleibe.

01:07:25: zwei weitere Folgen Sie wollen den Hof nicht verlassen.

01:07:30: Daniel schaut zu leer.

01:07:31: Ich will, dass sie wieder Ärzte Schule und andere Kinder um sich hat.

01:07:35: Wenn die Möglichkeit echt ist gehen wir!

01:07:39: Eine Familie mit zwei Kindern möchte ebenfalls zur Sammelstelle.

01:07:43: Andere wollen bleiben.

01:07:44: Nach einigen Minuten zählt ihr nach.

01:07:46: Genau neun Menschen wollen gehen.

01:07:49: Niemand muss ausgewählt werden.

01:07:51: Ein Platz bleibt sogar frei.

01:07:54: Dann schauen alle zu euch beiden.

01:07:56: Gül sagt nichts Denn ihr beide habt euch noch nicht entschieden.

01:08:01: Wenn einer von euch geht, sind die zehn Plätze voll.

01:08:06: Daniel schaut euch an!

01:08:08: Ihr habt diesen Hof mitverteidigt.

01:08:11: Ihr habt Lea geholfen.

01:08:12: Ihr habt genauso ein Recht auf diesem Platz wie wir.

01:08:16: Entscheidung Erzsch geht Gül bleibt.

01:08:20: Gül geht Erdsch bleibt.

01:08:24: Ihr bleibt beide auf dem Hof?

01:08:26: Ihr wollt beide gehen, jemand anderes müsste verzichten

01:08:30: Aber jemand andere glaube ich nicht für das Verzicht.

01:08:34: Ich werde als Mutter sagen, so nur mein Geh!

01:08:38: Ich bin sowieso alt.

01:08:40: Also ich bleibe im Hof.

01:08:42: Okay, gut dann gehe ich.

01:08:50: Ne tatsächlich... Ne okay Willst du?

01:08:55: Also ich würde dich eigentlich gerne da hinschicken.

01:08:58: Ich werde dich da hinschicken, weil

01:09:00: wie gesagt... Also Fakt ist doch wir wollen zusammenbleiben oder?

01:09:03: Das sowieso.

01:09:04: Aber wenn

01:09:04: du es findest... Okay dann hat sich erledigt.

01:09:07: Mama wollte mich auf jeden Fall dahin schicken.

01:09:10: ich aber sage auf keinen Fall und Mama und ich bleiben auch auf dem Hof und bauen gemeinsam das auf was wir jetzt bewahren konnten und die anderen neuen können gerne dahingehen.

01:09:25: okay also ich bin zufrieden mit der.

01:09:29: Die Entscheidung ist gefallen, ihr bleibt?

01:09:31: Beide.

01:09:32: Die neun anderen brechen am Morgen auf.

01:09:34: Daniel steht mit Lea am Tor.

01:09:37: Bevor er einsteigt dreht er sich noch einmal zu euch.

01:09:40: Wegen dieser einen Flasche Wasser sind wir überhaupt hier gelandet.

01:09:45: Boah...

01:09:46: Siehst

01:09:47: du?

01:09:47: Boah!

01:09:48: Das geht wieder los!

01:09:52: Dann fährt der Konvoi los diesmal ohne euch.

01:09:57: Aber eine Flasche Wasser, ein Liter Wasser.

01:10:00: Was das gemacht hat?

01:10:01: ne?

01:10:02: Die Hilfe!

01:10:04: Drei Monate später... Der Strom ist noch immer nicht zurück.

01:10:09: Von einer funktionierenden Regierung hört ihr nun über Funk.

01:10:12: Manche Regionen stabilisieren sich andere offenbar nicht.

01:10:17: die Welt von vorher existiert nicht mehr aber der Hof existiert.

01:10:21: Der Brunnen läuft, das Gewächshaus wurde erweitert.

01:10:25: Ihr habt Lebensmittel eingelagert.

01:10:27: Aus den alten Fahrzeugen habt ihr alles brauchbare herausgeholt.

01:10:31: Weitere Menschen sind gekommen.

01:10:33: Einige habt ihr aufgenommen Andere nicht.

01:10:35: Heute leben dreiundzwanzig Menschen auf dem Hof.

01:10:38: Gül organisiert mittlerweile einen großen Teil des gemeinsamen Haushalts und der Vorräte Und du gehörst zu denen die entscheiden wer nachts wache hält und wer den Hof verlassen darf.

01:10:50: Nicht jede Entscheidung war richtig.

01:10:52: Nicht jeder Mensch, den ihr vertraut habt, war vertrauenswürdig – aber ihr seid noch da!

01:10:58: Sechs Monate später Es ist Winter.

01:11:01: Eines Morgens steht Lea plötzlich wieder vor eurem Tor Daniel neben ihr.

01:11:06: Hinter ihnen stehen mehrere Fahrzeuge alter an meiner Brüttel.

01:11:10: Entschuldigung.

01:11:12: Aber

01:11:12: Daniel und Lea, die sind doch beide bescheuert oder?

01:11:15: Die kommen wegen uns bestätigt weil wir diese ein Liter Wasser gegeben haben.

01:11:19: Die wollen uns wirklich...

01:11:20: Okay ich lese es weiter.

01:11:21: Tamma habe mich lese weiter.

01:11:23: Hinter ihnen stehen mehrere Fahrzeuge.

01:11:25: Die Sammelstelle hat überlebt.

01:11:28: Inzwischen gibt es wieder einzelne gesicherte Verbindungen zwischen verschiedenen Gemeinschaften.

01:11:33: Daniel kommt zu euch.

01:11:35: Wir bauen gerade etwas auf Nicht die alte Welt aber vielleicht eine neue.

01:11:41: Er möchte euren Hof in das Versorgungsnetz aufnehmen.

01:11:45: Lebensmittel gegen Medikamente, Saatgut gegen Treibstoff, Informationen gegen Sicherheit.

01:11:52: Zum ersten Mal seit Monaten geht es nicht mehr nur darum den nächsten Tag zu überleben.

01:11:58: Ende Und wenn man eure Geschichte auf eine einzige Entscheidung zurückführen möchte, wäre es wahrscheinlich nicht der Kampf um den Hof.

01:12:07: Nicht die Straßensperre, nicht die Sammelstelle sondern Tag vier!

01:12:12: Ein fremder Mann stand mit seiner Tochter vor eurem Haus.

01:12:16: ihr habt ihm nicht vertraut, ihr habt ihn nicht hereingelassen aber... Du wolltest ihn zuerst ignorieren?

01:12:23: Ne du hast auch danach auch gesagt Wasser Aber ihr habt ihm einen Liter Wasser gegeben.

01:12:29: Ihr habt euch später vor dem Angriff gewarnt?

01:12:32: Also er hat euch später von dem Angriff gewarnt!

01:12:35: Ihr habt dadurch den Hof gefunden, ihr habt seine Tochter nicht aufgegeben und Monate später kommt genau dieser Mann zurück und verbindet euren Hof wieder mit der Außenwelt.

01:12:47: Eure erste Entscheidung hatte Konsequenzen bis zum Schluss.

01:12:53: Game over.

01:12:55: Oh Mama,

01:12:56: komm her!

01:12:57: Sehr gut!

01:12:58: Das haben wir gut gemacht, nicht wahr?

01:13:01: Siehst du einen guten Tat.

01:13:02: Eine gute Tat.

01:13:04: Ein Liter Wasser was das verursacht hat.

01:13:08: Ich finde so ein bisschen... also wie war das so?

01:13:12: Wie findest du Chatchi Petit?

01:13:14: Wie hat der das gemacht?

01:13:15: Nein ich finde es hat dir wirklich gut gemacht.

01:13:18: Ich finde das

01:13:19: richtig gut.

01:13:20: Fand es auch

01:13:20: cool?

01:13:20: Und ich glaube, das hat ja auch noch so eine Prohante.

01:13:24: Wie nennt man das?

01:13:26: Wenn man wirklich daraus lernen will!

01:13:31: Bei einem guten Tat, auch im echten Leben so.

01:13:35: Du weißt es nicht in dem Moment.

01:13:37: vielleicht ein oder andere wird das denken oh interessiert mich nicht auch ich oder ich kenne diejenige nicht warum soll ich das machen?

01:13:44: aber man weiß es nicht wegen dieser eine gute tat wann es wirklich wieder zurück zu dir kommt oder was dass auch die positive

01:13:56: Juki hat auch den Weg auf den Hof gefunden, deswegen dies auch bei uns.

01:13:59: Also man muss wirklich immer versuchen ein gutes Mensch zu sein so gut wie es geht.

01:14:06: Ja

01:14:07: die kleinsten Taten bewirken ganz großes Wie beim Butterfly Effekt Ein Flügelschlag bewirkt am anderen Ende der Welt einen Wirbelsturm.

01:14:21: Das war cool.

01:14:22: Man muss dazu sagen, um das nochmal als Information beizugeben man hätte vielleicht noch krassere Stories bauen können.

01:14:31: Man hätte durch einen viel besseren Prompt als ich den gegeben habe das Ganze vielleicht noch ausführlicher gestalten können.

01:14:36: aber

01:14:37: diese

01:14:38: Idee kam mir erst wirklich zwanzig Minuten bevor wir die Folge aufgenommen haben und dann fand ich die Idee irgendwie so cool dass ich richtig Bock darauf hatte Und ich muss ehrlich sagen Ich hätte Bock auf mehrere solcher Dinge.

01:14:53: Und deswegen konnten wir jetzt kein Schauspiel-Ding machen und so, weil das irgendwie nicht so gepasst hat.

01:15:00: Dein Mama kann sowas nichts!

01:15:03: Wir haben auch keinen Film gehabt aus dem wir jetzt zitieren.

01:15:07: Aber unter anderem sagen wir mal so natürlich doch eigentlich haben wir einen Film und zwar jeder apokalyptische Film ist in diesem Szenario mit drin.

01:15:14: und was erleben wir daraus?

01:15:16: Selbst in einer dystopischen Welt sollte man den Rest der Menschlichkeit aus einem herausstreichen.

01:15:24: So wie meine Mama das halt so gesagt hat, ein Stück Menschlichkeit sollte man sich dennoch bewahren selbst wenn alles um dich herum einfach zu nahe geht.

01:15:33: Du

01:15:33: hast besser formuliert als ich aber das ist eigentlich der Punkt was ich sagen wollte.

01:15:38: Das ist der Punkt ja.

01:15:39: Ja,

01:15:39: stimmt.

01:15:41: Joa!

01:15:42: Wo ist es?

01:15:43: Ein bisschen Geschichte.

01:15:45: Dann sagen wir Tschüss oder?

01:15:46: Ich würde

01:15:48: sagen dass reicht.

01:15:49: ne Ja, also wenn ihr diese Folge gehört habt.

01:15:54: Jetzt mal ganz ehrlich ich weiß niemand kommentiert und wenn ihr es so lange gehört habt jetzt eine Stunde sechzehn dann ist es auch cool dass ihr dran geblieben seid.

01:16:02: aber tut mir noch einen letzten gefallen und geht doch mal bitte auf eurer Lieblings Podcastseite und kommentiert doch mal unter der Folge oder gibt ein Like, oder schreibt irgendwas damit wir wissen ob das vielleicht so eine Art ist was euch abgeht.

01:16:17: So alle paar Folgen mal so ins Szenario wo ihr mitstreiten könnt.

01:16:20: und ja lasst uns einfach mal so ein bisschen... Lasst uns auch nicht im Dunkeln hängen!

01:16:26: Ja

01:16:26: da stimmt.

01:16:27: Komm Leute

01:16:28: mach mit!

01:16:29: Mama hat doch Angst sonst.

01:16:33: Dann euch eine schöne Woche und danke dass ihr reingehört habt.

01:16:38: Macht's gut, übt ihm.

01:16:39: Bende!

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